Wie die Piktogramme entstehen
Jedes Piktogramm ist konstruiert, nicht gezeichnet – und am Publikum geprüft.
Konstruiert, nicht gezeichnet
Alle Piktogramme basieren auf einem Raster von 72 × 72 Einheiten. Anker- und Kontrollpunkte stehen immer auf einem dieser Punkte.
Diese Systematik ermöglicht eine praktisch unerschöpfliche Vielfalt an Formen und garantiert gleichzeitig, dass die Piktogramme als Familie wahrgenommen werden und eine gestalterische Einheit bilden.

Der semiotische Tetraeder
Das semiotische Dreieck erklärt, warum und wie ein Piktogramm richtig gelesen und verstanden wird.


Ein Modell schafft Systematik
Um der Piktogrammentwicklung eine Systematik zugrunde zu legen, hat Rolf Widmer ein Modell entwickelt, mit dem sich Inhalt und Wechselwirkung gut beschreiben lassen. Die auf dieser Basis erarbeiteten Piktogramme haben gute Chancen, auf Anhieb richtig gelesen und verstanden zu werden.

Getestet und bestätigt
Die Piktogramme werden im Skizzenstadium mit bis zu 15 Varianten an bis zu 100 Personen getestet.

Selber entwickeln – oder «Pro»
Willst Du Piktogramme in dieser Komplexität und Qualität selber entwickeln, wirst Du mehr Zeit benötigen, als Dir lieb ist. Mit der Variante «Pro» kannst Du sie stattdessen individualisieren – in Strichstärke und Duktus – so dass sie zu Deinem Projekt und Deinen Kunden passen.
